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Bridging the Death Valley of Innovation

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Tech-Innovationen werden gerade gehypt wie lange nicht mehr. Im Zuge allgemeiner digitaler Besoffenheit wird allerorten fleißig vor sich hin innoviert. Leider oft an einer ganz wichtigen Zielgruppe vorbei: den Menschen.

Der magische Raum der Möglichkeiten, der für viele Unternehmen in Künstlicher Intelligenz, Data & Robotik steckt, gleicht in den Augen ‚normaler‘ Menschen einer Kammer des Schreckens. Die meisten Innovationen scheitern am Sprung in die Breitenrelevanz. Nach der Frage der technischen Machbarkeit ist darum die eigentlich entscheidende Frage nun die nach der menschlichen Machbarkeit. Denn die Technologie ist zunehmend bereit. Aber sind wir es auch?
Die entscheidende Frage lautet: Was können wir tun, um es der breiten Masse von Menschen zu erleichtern, technologiebasierte Innovationen anzunehmen und in ihr Leben zu lassen?
Die Strategieagentur diffferent in Kooperation mit G+J EMS und GroupM hat dazu ein Whitepaper erstellt. Wir haben uns mithilfe eines mehrstufigen Forschungsdesigns auf die Suche nach Antworten gemacht (20 Experteninterviews, 16 Cultural Probes und Befragung von 300 Unternehmensentscheidern), mehr dazu unter http://innovation-death-valley.diffferent.de/
 
In „Bridging the Death Valley of Innovation“ zeigen wir vier Aktivierungshebel, die Unternehmen helfen, den Schritt vom Technologie-Hype zum Business-Impact zu schaffen.

Und damit einzulösen, was sie den Menschen versprechen – einen echten Nutzen in ihrem Leben zu stiften.

Wieso sind wir als GroupM bei diesem Whitepaper engagiert?

Wir sind als Kommunikationsberater immer neugierig und haben großes Interesse, Antworten auf die Fragen zu finden, die unsere Kunden bewegen.
Wie man z.B. an der aktuellen CES Berichterstattung sieht, reden viele über Innovationen und neue Gadgets, gleichzeitig suchen viele nach Antworten, wie das Neue auch erfolgreich in die Welt kommt. Aber nicht immer gelingt das.
Unser Auftrag als Agentur ist auch permanente Komplexitätsreduktion. Wenn etwas sehr kompliziert ist, wollen wir Antworten oder zumindest die richtigen Fragen liefern.
Der Markt ist in ständiger Bewegung. Wir sehen Innovationszyklen z.B. bei neuen Technologien von 3 Monaten.
Jeder Player im Markt, auch die Agenturen, müssen natürlich in diesem Tempo mitspielen, um ahead of the game zu sein.
Deshalb geht es zum einen darum, Innovation zeitnah zu verstehen und handhabbar zu machen. Und idealerweise darüber hinaus auch selber sinnvolle Innovation anzubieten.

Sven Wollner
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